Hier ist sie, die FAQ (steht für frequently asked questions - häufig gestellte Fragen).
Bevor Sie also selbst eine Frage im Forum stellen sollten Sie hier nachschauen, ob sich die Antwort nicht schon hier findet.
Am 7.2.2000
hat mir der Kundendienst der Jura Deutschland einige Informationen zur
Veröffentlichung an dieser Stelle überlassen. Diese sind so
gesondert
gekennzeichnet. Punkte dieser FAQ, die vor diesem Datum hier veröffentlicht
wurden und keine Ergänzung seitens Jura erfahren haben wurden vom Hersteller
als sachlich richtig anerkannt ;-)
Ich möchte
an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, daß der Kundendienst der Jura
Deutschland sich von den hier vorgeschlagenen Ansätzen zur Selbsthilfe (aka
Reparaturhinweise) ausdrücklich distanziert, da hier sicherheitsrelevante
Fragen berührt werden!
Dazu möchte ich noch anmerken, daß alle "Basteleien" auf
eigene Gefahr geschehen und in der Regel die Garantiebestimmungen verletzen!
Bislang finden
Sie hier die Antworten auf folgende Fragen:
neu: Maschinen
anderer Hersteller - wo informieren?
Meine Jura ist kaputt, was kann ich tun?
Was
hat es mit der Einstellung des Mahlgrads auf sich?
![]()
Ist der 5000er
Service notwendig und was kostet dieser?
Sind Jura
Impressa E50, AEG CaFamosa & Krups Orchestro baugleich?
Hilfe, im Display
steht "STÖRUNG 8", was tun?
![]()
Welchen Kaffee soll ich kaufen?
Der
Schlitten des Kaffee-Auslaufs klemmt, was kann ich tun?
Umbau der Impressa
Ultra zur Cappuccinatore?
Wie funktioniert
das mit dem Aufschäumen richtig?
![]()
Wie wird die
Pulvermenge/Bezug technisch umgesetzt?
Was hat es mit
dem PC-Interface auf sich?
Was tun wenn Steine im
Mahlwerk sind?
![]()
Der Kaffee
läuft in die Wasserschale - Reparaturanleitung
E5/50/E55:
Alle Lampen leuchten auf, was ist kaputt?
![]()
E5/50/E55: Die oberen Lampen leuchten auf, was tun?
Jahr
2000 - Ein Problem für meine Impressa?
Die
Meldung "Bohnen füllen" kommt zu spät - ist meine Maschine kaputt?
![]()
Hilfe, mein Wasserauslauf stottert, was stimmt nicht mit meiner Impressa?
Maschinen anderer Hersteller - wo informieren?
Gelegentlich wird hier
die Frage gestellt, ob Erfahrungen mit Maschinen anderer Hersteller vorliegen.
Oder ob es auch ein Solis- / Saeco- / Krups- und 'was noch alles'-Forum gibt.
Ein Leser machte mich auf dooyoo, einer Online Community, in der Verbraucher
ihre Erfahrungen mit diversen Produkten schildern, aufmerksam.
Wer also einmal ein wenig über den Tellerrand schauen und ein paar Meinungen
auch zu Produkten anderer Hersteller lesen möchte, dem sei ein Blick in die
Rubrik 'Kaffee kochen' empfohlen. Wer mag, der kann natürlich auch seine
Erfahrungen mit Jura-Automaten dort kundtun.
dooyoo
- Testberichte vom Verbraucher
Meine Jura ist kaputt, was kann ich tun?
Erstmal Ruhe bewahren,
nicht alles was nach Defekt aussieht ist auch wirklich ein solcher...
Folgende Möglichkeiten sollte man ausschöpfen (die Reihenfolge ist
wertungsfrei):
Wenn Sie schonmal hier sind: Diese FAQ sowie das Forum studieren! Hier habe ich nach bestem Wissen und Gewissen versucht, die am häufigsten auftretenden Probleme und Lösugsansätze dazu zu sammeln
Jura Deutschland
bietet unter der Rufnummer 0911/2525-0 eine Service-Hotline an. Und keine
Scheu vor langen Warteschleifen, wenn die Leitungen einmal überlastet sein
sollten, so nimmt ein Anrufbeantworter Ihre Rufnummer entgegen und Sie
werden zurückgerufen.
Oder per eMail: zentrale@jura-kaffee.de
Sollte sich dann herausstellen, daß eine Reparatur von Nöten ist (auch Garantieabwicklung), so erreichen Sie den authoriserten Jura-Kundendienst der Trepesch GmbH unter der eMail-Adresse service@my-jura.de oder unter der Telefonnummer 0911/399000, Fax: 0911/3990066
Was hat es mit der Einstellung des Mahlgrads auf sich?
Dazu hat mir der
Jura-Kundendienst am 7.2.2000 folgendes zur Veröffentlichung
überlassen:
Die Stärke des Kaffees
ist von verschiedenen Faktoren abhängig, u. a. der Kaffeesorte, der Brühtemperaturen
und der Durchflußgeschwindigkeit des Wassers durch das Mahlgut, sowie dem Brühdruck.
Die beiden letztgenannten Faktoren sind voneinander abhängig und werden zum
einen durch den Mahlgrad und zum anderen durch ein Regelventil in der Brüheinheit
bestimmt.
Der Zusammenhang
stellt sich wie folgt dar:
grobe Mahlung > hohe Fließgeschwindigkeit > geringerer Brühdruck
feinere Mahlung > geringere Fließgeschwindigkeit > höherer Brühdruck
Die Nachteile einer gröberen Mahlung werden zum Teil durch das Brüheinheitenregelventil
aufgefangen.
Eine zu feine Mahlung kann jedoch das Brühsieb verstopfen.
Ein weiterer Tip kommt
von Stefan
Neff aus einem Forumsbeitrag vom 17.1.1999:
(...) im Zweifelsfall den Mahlgrad
immer auf dunkel = grob stellen, wenn dann der Kaffee zu dünn und die Crema zu wenig ist
kann man immer noch nachjustieren. Ich habe den teueren New York mit
"Mittelstellung" getestet und mir die Siebe der Maschine zugehauen (...)
Und nochmal Stefan Neff am 20.1.1999:
(...) Wenn man den oberen Deckel der Maschine entfernt hat (...) sieht man das Mahlwerk vor sich. Dieses Mahlwerk besteht aus einem inneren festen Teil und einem äußeren drehbarem Ring. Auf dem Ring und im mittleren feststehenden Bereich befinden sich zwei Markierungen mit Filzstift. Wenn der Mahlgrad sich in Mittelstellung befindet, müssen beide Markierungen übereinander stehen. Ist die nicht der Fall (was wohl extrem selten ist, aber man weiß ja nie) muß man das hintere kleine Zahnrad des Mahlgrad-Einstellrades herausziehen und um die nötige Anzahl von Zähnen versetzen. Sind die Markierungen (meist in Position um 1 Uhr von vorne gesehen) verschwunden muß wohl das komplette Mahlwerk neu justiert, bzw. sogar getauscht werden.
Ist der 5000er Service notwendig und was kostet dieser?
In einem Forumsbeitrag vom 30.1.1999 schrieb dazu Stefan Neff:
Ich habe heute in Erfahrung gebracht, daß die 5000er Inspektion bei JURA ca. 340,- DM kostet und 10-14 Tage dauert. Dabei wird von einem JURA-Vertrags-Service-Center die Maschine direkt zuhause abgeholt und wieder gebracht. Der Zähler für die Bezüge ist danach wieder auf "0". (Leider ist das bei meinem Auto nicht so !) Außerdem erhält man von JURA einen "TÜV"-Bericht über den Maschinenzustand.
Rolf Hochuli hatte am 27.1.1999 beim Jura-Support diesbezüglich angefragt und folgendes zur Antwort bekommen:
Sehr geehrter Herr Hochuli,
bei den Impressa-Line-Geräten mit Display ab Anfang 1998 wird der 5.000er Service nicht
angezeigt.
Wir empfehlen, das Gerät erst im Reparaturfall (z. B. wenn eines der Verschleißteile
defekt ist) in die Werkstatt zu geben. Von der Werkstatt erhalten Sie dann aufgrund der
Gerätedaten (Alter, Bezüge usw.) einen Vorschlag für empfohlene Servicearbeiten, die
Sie dann außer der eigentlichen Reparatur durchführen lassen können.
Wir hoffen, Ihnen hiermit gedient zu haben und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr Jura Team
Anmerkung: Wer noch ein Gerät mit dem 5000er "Zwangsservice" hat und dieses zur Inspektion weggibt bekommt i.d.R. auch gleich die aktuellste Firmware aufgespielt - und in dieser ist der "Zwangsservice" dann nicht mehr drin! Also auf jeden Fall beim Dienstleister auf das Firmwareupdate bestehen!
Sind die Jura E50, AEG CaFamosa & Krups Orchestro baugleich?
Diese Frage kann man nur
mit einem klaren JEIN beantworten.
Grundsätzlich ist zu diesem Thema anzumerken, daß keiner dieser drei
Hersteller die Geräte selbst produziert, diese werden nur unter diesen
Handelsmarken verkauft. Der Hersteller ist die Firma Eugster
/ Frismag AG in der Schweiz. Auch wenn sich die baugleich erscheinenden 3
Geräte sehr ähneln, sollte man bedenken, daß sich diese in Qualität und
Zuverlässigkeit durchaus unterscheiden können. Eugster / Frismag wird die
Geräte nach den Vorgaben des Auftraggebers entwickeln/bauen. Diese können sich
je nach Budget und Qualitätsbewusstsein des Kunden aber durchaus unterscheiden!
Hilfe, im Display steht "STÖRUNG 8", was tun?
Dazu hat mir der
Jura-Kundendienst am 7.2.2000 folgendes zur Veröffentlichung
überlassen:
Alle JURA-Vollautomaten erfassen Störungen im Programmablauf
anhand von Fehlernummern und speichern diese in einem Fehlerspeicher ab. Die Störungsnummer
wird im Display angezeigt. Störung 8 bedeutet, dass die Brüheinheit im Gerät
die von der Elektronik vorgegebene Position nicht erreichen konnte.
Mögliche Ursachen:
- Brühzylinder überfüllt
- Fremdkörper
- Elektronisches Problem
Abhilfe:
Netzstecker ausstecken, nach 10 Sekunden wieder einstecken und das Gerät wieder
einschalten. Die Brüheinheit versucht erneut die Position zu erreichen. Falls
die Meldung wieder auftaucht, das Gerät in einer autorisierten Servicestelle überprüfen lassen.
In einem Forumsbeitrag vom 17.11.1998 schrieb Peter Tessmann
zu diesem Thema:
Falls es jemanden interessiert, Fehler 8 war ein verkeilter Satz, der das flexible Teil des Prestors nach außen gedrückt hatte, dabei hat sich die Rutsche wohl verkeilt und die Maschine abgeschaltet. Lösung durch Herausnehmen der Auffangschale, einsetzen des Teilchens, Ausschalten Einschalten (wie MS ) und sie geht wieder. Hurra!!!!!
Und nochmal Peter Tessmann per eMail am 10.2.1999:
...hier die etwas auführlichere
Fehler 8 Behebungs-Beschreibung:
Dieser Fehler tritt idR. wegen zu feiner Mahlung bzw. bei zwei Tassen auf, so war es
zumindest bei mir 2x , also im Zweifelsfall lieber nicht so fein mahlen oder andere Sorte
(nicht so ölig!) verwenden oder immer nur eine Tasse.
Gut, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, jetzt zur Beschreibung wenn das teure Stück sich
quält und das Mitleid groß ist:
Aus ist sie ja eh, wir können also gefahrlos (für Leib und Maschine) den
Wasserauffangbehälter auf dem ja bekanntlich auch das Behältnis für den Kaffesatz sitzt
vorsichtig herausziehen, das kann u.U. etwas haken, das ist die Rutsche von der
Brühkammer in das Auffangbehältnis, aber alles ist so flexibel daß man einfach sachte
ziehen kann.
Nun haben wir also unsere Schalen und leeren diese aus und setzen nur die Wasserschale
wieder in die Maschine und schalten selbige ein, jetzt geht das übliche `ritschratsch`
los und F 8 sollte eigentlich behoben sein, wenn nicht (so war´s bei meiner an
Weihnachten ) dann mit den Fingerchen vorsichtig die Rutsche sauber machen und den
Patienten wieder einschalten. Manchmal hilft auch einfach zweimaliges einschalten. Ich
habe dann zwei Spülvorgänge laufen lassen und dann den Kaffebehälter nach einer
Entleerung der Wasserauffangschale wieder eingesetzt.
Das beschriebene Prozedere ist mir so auch von Espressoworld bestätigt worden, auch die
Fehlerursachen s.o. und diese Beschreibung bekommt man wohl auch wenn man den
Juraservice anruft.
Carlo De Angelis berichtete am 28.2.1999 von einer anderen Ursache für Fehler 8:
(...) Da ich eine Wundernase von Natur aus bin, griff ich zum Schraubenzieher. Ich demontierte die Chrom-Abdeckplatte der Abstellfläche, wo man die Tassen draufstellt. Mit einer starken Taschenlampe ausgerüstet, sah ich mir die Innereien der Maschine an. Kein Wunder, dass sie klemmte. Da lag so viel gemahlener Kaffee rum, dass es dem Prestor unmöglich war, seine Funktion richtig auszuführen. Da ich einen <KIRBY> besitze (ein etwas anderer Staubsauger ) blaste ich zuerst den Hohlraum aus und danach was noch übrig war, habe ich abgesaugt. (...)
Welchen Kaffee soll ich kaufen?
Das ist wohl Geschmackssache und nicht zu pauschalisieren ;-)
Auf jeden Fall Bohnen statt fertig gemahlenen Kaffee kaufen, der ist dann einfach
frischer.
Ein Tip kommt von Carsten Huwer (Forumsbeitrag vom 16.10.1998):
Ein Tip für tollen Espresso.
Von der Fa. Ionia gibt es ganz hervorragende Kaffeebohnen, es ist eine Tochterfirma von
Illy und der Kaffee kostet nur die Hälfte. ( Mahlgrad auf die äußerste Stellung (dunkle
Bohnen) drehen, Temperatur mittel, Pulvermenge nicht ganz in die Mitte.
Und es gibt einen Kaffee, den man lieber nicht nehmen sollte. In einem Forumsbeitrag vom 3.12.1998 schrieb dazu Stefan Fritze:
Ich habe seit rund einem Monat eine Jura Ipressa E50. Gestern war sie kaputt. Es kam kein Kaffee mehr heraus oder nur ganz wenig. Beim Service in Nürnberg angerufen. Die wußten sofort Bescheid. Auf keinen Fall Tchibo Gran Cafe benutzen. Da sind Bohnen enthalten, die Kandiert sind. Diese nehmen Wasser auf und verkleben alles mögliche. Bei mir war die Reparatur vom Telefon aus möglich. Der Filter vor der Klappe innen konnte mit der Hand sauber gemacht werden. Wird einem am Telefon freundlich erklärt. Abgesehen von diesem Mißgeschick sind wir zufrieden.
Jura schreibt dazu mittlerweile in einem Info-Blatt: (Dank an die Firma Trepesch GmbH)
Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,
Damit Sie lange Zeit Freude an Ihrem Gerät haben und um Reparaturausfälle zu vermeiden,
beachten Sie bitte, dass das Mahlwerk Ihrer Jura Kaffeemaschine nicht für Kaffeebohnen
geeignet ist, welche während oder nach der Röstung mit Zusätzen, (z.B. Zucker)
behandelt wurden.
Die Verwendung solcher Kaffeemischungen kann zu Beschädigungen am Mahlwerk führen.
Daraus entstehende Reparaturkosten fallen nicht unter die Garantiebestimmungen.
Vielen Dank für die Beachtung dieses Hinweises.
Ihr Jura Service Team.
Zur Aufbewahrung von Kaffee schrieb Steffen Kruppert am 16.12.98 im Forum:
Ich mahle mir meinen Kaffee (ca. 100 gr.) immer für ca. 2-3 Tage vor und bewahre diesen in einer "fast" lichtundurchlässigen, Wasser- und Aromadichten Plastikdose von Tupperware auf. Da ich nur eine "externe" Mühle besitze und wenig Platz habe, greife ich auf diese Alternative zurück und bin damit zufrieden. Frisch gemahlen ist natürlich immer noch das Beste, aber dieser Kompromiss ist für mich vollends in Ordnung. Worauf man aber sehr achten sollte, ist die Erwärmung der Mühle beim mahlen. Wenn die Mühle bzw. das Kaffeepulver durch das verhältnismäßig lange mahlen sich zu sehr erwärmt, verflüchtigt sich das Aroma wesentlich schneller und die Qualität kann sehr darunter leiden.
Weitere Tips zur Aufbewahrung kommen von Stefan Neff (24.12.98):
Meine persönliche Vorgehensweise mit Kaffeebohnen ist die, daß ich die Bohnen im Kühlschrank lagere (obwohl es hierzu unterschiedliche Meinungen gibt). Ich fülle nur soviel nach, daß die Bohnen höchstens 3-4 Tage (maximal 5 Tage) in der Maschine sind. Weil die Bohnen kalt sind, wenn sie aus dem Külschrank kommen und die Maschine warm ist, ist es gut, den Deckel des Bohnenbehälters noch paar Minuten offen zu lassen bis die Bohnen Umgebunbstemperatur erreicht haben (wegen Kondensfeuchte).
Der Schlitten des Kaffee-Auslaufs klemmt, was kann ich tun?
In einem Forumsbeitrag vom 20.1.1999 schrieb dazu Thomas Bug:
(...) einfach in Gang bekommt man den Schlitten wieder folgend: (Tip von Jura-Deutschland)
Schlitten nach ganz nach unten und mit einem nassen Schwann Wasser zwischen Schlitten und Gehäuse laufen lassen (Schale muß eingeschoben sein). Dann immer rauf und runter, bis sie frei ist.
Für eine bessere Reingung kann man
die Vorderfront wie eine Tür nach links aufklappen. Ist etwas komplizierter. Zuerst den
Aufschäumknopf abziehen, Schale und Wassertank entfernen, dahinterliegende rechte, in
Höhe vom unteren Ende des Aufschäumers Schraube entfernen (nicht die ganz unten).
Dann oben den Pulvereinfüller rausziehen und zuerst die Alu-Tassenablage entfernen (2
Schrauben. Anschließend die obere Abdeckung entfernen (Bohnenbehälter muß absolut leer
sein!!! (Staubsauger)).
Jetzt kann die Tür nach links aufgeklappt werden. Man muß, um sie ganz zu öffenen noch
den Zuleitungsschlauch der Aufschäumung abziehen. Wenn die Tür offen ist sieht man
schon, wie der Schlitten zu entfernen ist. Aber Vorsicht!!!. Das Einrasten des Schlittens
wird mit einer Stahlfeder und einem Kunststoffkügelchen erreicht, das beim Entfernen des
Schlitten leicht rausspritzen kann und auf nimmer wiedersehen wegfliegt. Jetzt kann man
auch sehr gut mal Pulverreste im Inneren entfernen. Der Schlitten kann eigentlich eh nur
verklemmen, wenn mehr Pulver eingschüttet oder gemahlen wird, als der Brühkopf aufnehmen
kann.
Umbau der Impressa Ultra zur Cappuccinatore?
Wie zwei Beiträgen aus dem Forum zu entnehmen ist läßt sich die Ultra wohl mit wenig Aufwand zur Cappuccinatore umbauen.
In einem Beitrag vom 15.11.1998 schrieb dazu Peter Tessmann:
(...) Noch einTip: Der Aufschäumklaperatismus kostet als Ersatzteil ca. 90.- DM plus das Kännchen ca. 40.- DM plus Chromstreifen, jetzt kann man sich den Mehrwert zur Ultra ausrechnen, vor allem kann man bei der Ulra auch noch konventionell Aufschäumen (bei der Cap. nicht da hier der Rüssel kürzer ist).
Außerdem schrieb Jens Arne Männig am 29.11.1998:
Laut Aussage des Jura-Händlers Espressoworld in München (waren mir von Jura Nürnberg empfohlen worden, da sie wohl die größte Werkstatt in dieser Gegend haben) haben die Ultra und die Capuccinatore die gleiche Dampfgruppe. Allerdings ist bei der Capuccinatore das Rohr der Aufschäumeinheit länger. Der Aufschäumsatz der Ultra (Düse, Ventil, Schlauch) kostet bei Espressoworld DM 99,--. Den deutlichen Preisunterschied der Capuccinatore erklärt man mit unterschiedlicher Positionierung (Marketing) "edlerem" Design (schwarz und glattes Chromteil an der Front) und der Tatsache, daß ein Edelstahltöpfchen dabei ist. Für meine Bedürfnisse hat man mir empfohlen, die Ultra und eine Capuccinatore-Aufschäumeinheit zu nehmen (...)
Wie funktioniert das mit dem Aufschäumen richtig?
Dazu hat mir der
Jura-Kundendienst am 7.2.2000 folgendes zur Veröffentlichung
überlassen:
Beim Aufschäumen
der Milch wird mittels eines Dampfstrahles Frischluft in die Milch gemischt.
Um die Aufschäumung möglichst einfach zu gestalten, sind alle JURA-Geräte
entweder mit eine Aufschäumhilfe oder einer Auto-Cappuccinatore ausgerüstet.
Vorgehensweise Aufschäumhilfe:
Kalte Milch in eine Aufschäumgefäß geben. Die Aufschäumhilfe ca. bis zu Hälfte
in die Milch eintauchen und Dampf einschalten. Düse nicht bewegen. Sobald sich
das Milchvolumen ca. verdoppelt hat, vorsichtig die äußere Hülse nach oben
ziehen und den Schaum noch etwas verdichten.
Vorgehensweise Auto-Cappuccinatore:
Ansaugschlauch in die Milchtüte einführen und ein Aufschäumgefäß ( nicht
gefüllte Kaffeetasse) unter die Auto-Cappuccinatore stellen. Dampf einschalten
und die gewünschte Schaummenge entnehmen.
Allgemeine Hinweise:
- Nach dem Dampfen die Düsen immer mit Wasser durchspülen
- Luftbohrungen regelmäßig reinigen
- Milch möglichst kühlschrankkalt verwenden
Ergänzend dazu folgende Anmerkung von Christian Lippmann (8.5.2001):
Das Auto-Cappuccinatore-System funktioniert nur, wenn die kleine Nut im Regler in Richtung Düse und nicht zum Milchvorrat deutet. Der Regler lässt sich um 360° drehen und von Außen ist die Fehlstellung nicht zu erkennen.
Noch ein Tip vom 9.12.1998 von
Peter Tessmann:
(...) zum Aufschäumen gehört etwas Übung und der richtige Becher oder die Aufschäumeinheit der Cappuccinatote aber da ist der Schaum auch nicht toll. Kleiner Tip, Becher etwa 1/4 voll mit kalter Milch füllen und dann die Düse ganz knapp unter die Oberfläche halten, unter Umständen etwas auf und ab, dann sollte es klappen .
Ein weiterer Tip vom 2.2.1999 von Jens Arne Männig:
(...) Wenn nur lauwarme (ungeschäumte) Milch rauskommt, wie auch wenn zuviel Dampf und zuwenig Milch kommt: Meist hilft es, den Ansaugschlauch etwas fester in das Düsenteil zu stecken (dort, wo der kleine Hahn ist). Meines Erachtens werden diese Probleme meistens durch an dieser Stelle angesaugte Luft verursacht. Bißchen hin- und herwackeln, und dann geht's normalerweise wieder.
Grundsätzlich gilt: Die Aufschäumdüsen immer sauber halten, insbesondere die ggf. vorhanden kleinen Löcher für den seitlichen Luftaustritt. Nach dem Aufschäumen grundsätzlich mit Heißwasser durchspülen.
Speziell für die S90/S95 hat die Firma Jura noch folgende Zusatzinformation (Dank an die Trepesch GmbH / 15.9.99):
Die
Gerätetypen S90 und S95 sind mit der neuen Cappucinatore ausgerüstet. Die neue
Ausführung ist an dem grösseren Regulierungsknopf erkennbar.
Um immer ein gutes Milchschaumergbnis zu
erzielen, ist es notwendig, die Cappucinatore regelmässig von Milchresten zu
reinigen, insbesondere die in der Abbildung
gekennzeichnete Luftführung und die Regulierungksnopfaufnahme.
Den
passenden Tip zur Reinigung lieferte Matthias
am 12.11.1999 im Forum:
(...) nachdem das Aufschaeumen mal wieder etwas schwierig wurde, habe ich heute die Duese mit einer Interdentalzahnbuerste von Oral gereinigt. Das ist eine sehr kleine Buerste fuer die Zahnzwischenraeume. Diese passt in alle Oeffnungen der Duese und reinigt diese sehr, sehr gut (...)
Wie wird die Pulvermenge/Bezug technisch umgesetzt?
Dazu schrieb Stefan Neff am 27.1.1999 im Forum:
Noch ein paar technische Details (Auskunft von JURA) :
1) Die Einstellung der Menge des Pulvers pro Brühvorgang erfolgt über einen Timer für
die Mahlzeit. Die Mahlzeit der Bohnen ist somit skalierbar von 4s bis 9,5s. Für einen
Doppelbezug verdoppelt sich einfach die Mahlzeit, aber ACHTUNG: Da die Maschine einen
begrenzten Platz für die gemahlene Pulvermenge hat (ich weiß leider aus dem Kopf heraus
nicht wie viel) ist es nicht möglich einen Doppelbezug mit maximaler Pulvermenge zu
erhalten. Dann hört die Maschien, ich glaube bei ca. 15 Sekunden, auf zu mahlen. Ich bin
mir da aber noch nicht 100% sicher. Das werde ich bei Gelegenheit nochmals genau
testen........
Der nächste Punkt ist, daß die Konkurrenz SAECO bei den Doppelbezüge wohl etwas besser
vorgeht. Bei denen wird während des Doppelten-Brühvorganges zweimal gemahlen und
gebrüht. Die Juristen mahlen alles in einem Durchgang. Das kann unter Umständen, je nach
Bohnen, zu einer Geschmacksverschlechterung führen, da das ganze Wasser (doppelte Menge)
durch das Pulver gejagt wird und sich hierbei aufgrund der längeren
"Durchflutung" auch wieder Bitterstoffe lösen können.
2) Noch ein technischer Wert : Die Wassertemperatur (bzw. Getränketemperatur) beträgt
beim Austritt aus dem Auslauf ca. zwischen 81°C und 86°C, je nach Einstellung der
Brühtemperatur. Bei mir hat sich die Einstellung "Niedrig" als Bestes
herausgestellt.
Was hat es mit dem PC-Interface auf sich?
Was weder auf der Homepage von Jura noch in deren Verkaufsprospekt zu erfahren ist: Alle Geräte der Impressa-Serie haben ein PC-Interface für Service-Zwecke! Das ist für den "normalen" Anwender sicherlich nicht überaus wichtig, für den PC-Freak aber höchst interessant!
So schrieb hier Carsten Günther am 27.9.99:
(...)
in diesem Forum wurde schon öfters nach der PC-Schnittstelle der Impressa
gefragt.
Es ist wohl so, daß die älteren Modelle (Impressa 500) mit einer
Infrarot-Schnittstelle ausgestattet waren, die aktuellen Modelle a la S50, S90
usw. mit einem 4-poligen Steckanschluss, hinter der Programmierklappe - durch
einen Blindstopfen geschützt.
Die Firma Jura hat sich -leider- und unverständlicherweise bisher sehr zurückhaltend
gezeigt, wenn es um Informationen zu dieser Schnittstelle ging. Das mag auf der
einen Seite verständliche Garantiegründe haben, allerdings ist es für uns
'Bastler' einfach nicht zu verstehen, wenn hier überhaupt keine Unterstützung
seitens Jura erfolgt.
1997 wurden einem Studenten der Uni-Erlangen bei einer Diplomsarbeit einige
Dokumentationen zugänglich gemacht. Hieraus entstand eine Impressa 500 mit
Web-Interface (ja, ehrlich!), per Java-Applet konnte auf die Maschine
zugegriffen werden und direkt per Browser/Internet Kaffemenge, Brühtemperatur
etc. vorgegeben bzw. programmiert werden.
Diese Maschine, zu sehen unter http://www.3soft.de/deutsch/produkte/pro_web/coffee/
war diverse male im Fernsehen zu sehen, wurde auf mehreren Messen ausgestellt,
in Europa wie in USA und wurde dadurch sehr bekannt.
Es wurde hierbei ein kleiner Wandler IR/RS232 in die Maschine eingebaut, der über
ein PC104-Modul, auf dem ein Echtzeit-Betriebssystem lief mit entsprechender
Software obendrauf (http-Server) und somit die direkte Kommunikation mit der
Maschine ermöglichte.
Mit den neueren Modellen wie S90 hat sich nun leider wieder einiges geändert,
so daß man zumindest im Anfangsstadium wiederum auf die Unterstützung der Fa.
Jura angewiesen wäre. Es würde schon reichen, wenn irgendjemand die Möglichkeit
hätte mit der aktuellen Service-Software von Jura zu arbeiten, so daß man den
Verkehrs auf der (RS-232 ?) Schnittstelle sniffen könnte - den Rest könnte man
sich basteln bzw. anpassen. (...)
Carsten (und mit Sicherheit einige Andere auch) würde sich wohl über Eure Mitartbeit sehr freuen - wer immer etwas zum Thema beitragen kann, der möge das doch bitte tun!
Was tun wenn Steine im Mahlwerk sind?
Dazu hat mir der
Jura-Kundendienst am 7.2.2000 folgendes zur Veröffentlichung
überlassen:
Sollte während
eins Mahlvorganges ein ratterndes Geräusch zu hören sein und anschließend im
Display die Meldung "Bohnen füllen" erscheinen, so ist wahrscheinlich
das Mahlwerk durch einen Fremdkörper blockiert.
In diesem Fall wie folgt vorgehen:
1. Bohnenbehälter leeren (evtl. Staubsauger).
2. Beide silbernen Schrauben im Bohnenbehälter lösen und den Bohnenbehälter
entfernen.
3. Bohnen aus dem Mahlwerk entfernen.
4. Stein-Schlüssel (Art.-Nr. 62080) auf die Einzugsschnecke aufsetzen und
Mahlwerk zum lösen des Fremdkörpers nach links drehen.
5. Fremdkörper entfernen
6. Bohnenbehälter wieder einbauen
Der Kaffee läuft in die Wasserschale - Reparaturanleitung
Dank an Sabine Severing (8.4.1999 per eMail)
Spezialfehler: Alle Lamperl leuchten normal, Bohnen werden gemahlen, Wasser wird entnommen, aber der Kaffee kommt in der Tropftasse an, statt über die Düsen in der Tasse.
- Gerät ausstecken und
Wasserbehälter und Filterkaffeebehälter entfernen.
- Kaffeebohnen so gut es geht entfernen, Abdeckung offen lassen.
- 4 Schrauben auf der Oberseite entfernen.
- Tassenablage (silbriges Gitter rechts) entfernen (links heben und rechts herausziehen).
- Die restlichen 3 Schrauben (Oberseite - rechte Kante) entfernen.
- Gehäusedeckel abheben. (Die restlichen Kaffeebohnen fallen ins Mahlwerk - später
aussaugen!)
- Gerät von vorn: rechte Seite ganz unten 1 Schraube (lassen) ca. 10 cm darüber: 2.
Schraube - hält den Frontdeckel fest - entfernen.
- Frontdeckel läßt sich etwas (1-3 cm) öffnen.
- Oberseite: rechts vorn halten 2 Schnapperl den Heißwasserteil fest, sobald sie gelöst
sind - Heißwasserteil leicht heben, damit die beiden unteren Halterungen ausgehängt
werden, läßt sich das Dampfrohr abziehen und die Fronttür geht ganz auf.
- Heller Teil zur Wasseraufnahme muß mit allen 5 Halterungen (jeweils 2 links und rechts
und eine unten) in der Fronttür eingehängt werden (geht schwer, rastet aber ein! -
Helfer notwendig - 3 Händeproblem).
Kommt der Fehler öfter vor, sollte dieser Teil evtl. mit etwas Superkleber fixiert werden.
Vor dem Zusammenbau beide O-Ringe
des Dampfrohres auf das Rohr schieben - läßt sich dann leichter einfädeln - und die in
die Maschine gefallenen Kaffeebohnen heraussaugen.
Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge - vor dem Aufsetzen der oberen Abdeckung auf die
kleine blecherne Halterung am rechten Rand und auf die diversen Plastikschläuche achten,
damit nichts eingeklemmt wird.
E5/E50/E55: Alle Lampen leuchten auf, was ist kaputt?
Dazu hat mir der
Jura-Kundendienst am 7.2.2000 folgendes zur Veröffentlichung
überlassen:
Maschine will entlüftetet
werden, d. h. das Heizsystem muß mit Wasser gefüllt werden.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Wahlschalter Heißwasser/Dampf nach unten schalten. Die Pumpe schaltet
sich automatisch ein und aus dem Rohr fließt Wasser. Sobald die Pumpe sich
selbständig abschaltet, den Wahlschalter wieder nach oben schalten.
Die Maschine ist wieder betriebsbereit.
2. Wie 1. jedoch die Pumpe schaltet sich nicht selbständig ein. In diesem Fall
zusätzlich die Spültaste bestätigen. Sobald die Pumpe sich selbständig
abschaltet, den Hebel ebenfalls wieder nach oben schalten.
Das Gerät ist nun
wieder betriebsbereit.
E5/E50/E55: Die oberen Lampen leuchten auf, was tun?
Dazu schrieb Bernhard Koch am 8.2.2000 im Forum:
Problem:
Alle oberen Lampen leuchten nach dem Einschalten auf und man bekommt erst Kaffee, wenn man so oft spült und Dampf abläßt wie die Jura es verlangt.
Ursache:
Der Siebeinsatz ist entweder defekt oder verschmutzt!
Abhilfe:
Den Siebeinsatz reinigen oder die Maschine zum Service (zum Service natürlich nur, wenn sie defekt ist).
Ablauf:
Die Tropfschale und den Tresterbehälter bei ausgeschalteter Maschine entnehmen. Wenn man dann in den offenen Schacht hineinschaut, sieht man von oben herab eine mittelbraune Klappe, die leicht schräg angebracht ist. Diese kann man auch leicht vor und zurückbewegen.
Hinter diese Klappe nach oben greifen (ich weiß, das ist nicht einfach), und mit den Fingern die Unterseite des Siebeinsatzes ertasten. Der Siebeinsatz ist etwas größer wie ein 5-Mark-Stück und hat in der Mitte eine Schraube. Wenn sich die runde Fläche wellig anfühlt, oder der Siebeinsatz schief 'drinhängt' hilft nicht's - Die Maschine muß zum Service und der Siebeinsatz wird ausgetauscht. Kam aber bisher noch nicht vor!
Meistens fühlt man, das der Boden von Kaffesatz verschmutzt ist (fühlt sich einfach 'krümelig' an). Diesen jetzt einfach mit einem nassen Schwammtuch sauberreiben bis man mit den Fingern keinen Schmutz mehr fühlt. Das war's schon!
Beim nächsten Einschalten erscheint der Fehler meistens noch einmal, danach aber nicht mehr.
Ich reinige den Siebeinsatz mittlerweile ein mal pro Woche vorsorglich und hatte seit dem keine Probleme mehr.
Die Ursache für dieses Problem liegt anscheinend wirklich an der Einstellung des Mahlgrades. Wenn die nicht stimmt, verschmutzt der Siebeinsatz zu stark und die Fehlermeldung tritt auf. Ich nehme den Hinweis mit der gröberen Mahlwerkseinstellung bei besonders öligen oder dunklen Kaffeebohnen mittlerweile sehr ernst.
Jahr 2000 - Ein Problem für meine Impressa?
Dazu schrieb am 12.7.1999 die Firma Trepesch
Die Firma Jura
schreibt dazu:
'Die von Jura Elektroapparate AG vetriebenen Haushaltsgeräte werden weder in der
Leistung noch in der Funktionalität durch Datumswerte vor, während und nach dem Jahr
2000 beeinträchtigt.'
Die Meldung "Bohnen füllen" kommt zu spät - ist meine Maschine kaputt?
Nein, diese Meldung kommt tatsächlich erst dann, wenn der Vorratsbehälter leer ist. Dazu bräuchte es eigentlich keine Anzeige, denn das merkt man auch so ;-)
Dazu hat mir der
Jura-Kundendienst am 7.2.2000 folgendes zur Veröffentlichung
überlassen:
Die Meldung
"Bohnen füllen" ist an die Mahlgutmenge gekoppelt. Sobald eine
vorgegebene Mindestmenge nicht erreicht wird, erscheint die Meldung "Bohnen
füllen". Diese Meldung ist durchaus sinnvoll, da nicht alle JURA-Kunden
technisch so versiert sind, aufgrund eines leerlaufenden Mahlwerkes zu erkennen,
daß der Bohnenbehälter wieder aufgefüllt werden muß.
Schön daß die Firma Jura an dieser Stelle auch einmal Humor beweist ;-)
Hilfe, mein Wasserauslauf stottert, was stimmt nicht mit meiner Impressa?
Hier klärte uns am 21.9.99 Tobias wie folgt auf:
(...) Die Jura kann in den ersten Sekunden nach dem Öffnen des Hahns auf einen 'Vorrat' an heißem Wasser zugreifen.
Danach muß das Wasser während des Durchlaufens erhitzt werden. Dabei kann nicht der gleiche Wasserfluß wie anfangs erreicht werden. Das äußert sich in dem 'Stottern'.
(...)
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